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OLED Displays – vom LCD Jäger zum Gejagten?

Industrielle Bereiche haben heute eine sehr breite Fächerung. Die dort eingesetzten Maschinen und Geräte müssen aus diesem Grund vielfältigere Aufgaben erfüllen als noch vor wenigen Jahren. Dies betrifft nicht nur die Arbeitsweise der eingesetzten Maschinen sondern vor allem deren Bedienung, Steuerung, Erfassung und Individualisierung. Dies geschieht heute hauptsächlich durch ein TFT Display.

Qualitätsansprüche
Die Entwicklung eines LCD Bildschirm für den industriellen Bereich wird vor allem durch den schnell wachsenden Markt der Tablets und Notebooks vorangetrieben, da an solch einen TFT Bildschirm im industriellen Bereich ähnliche Ansprüche gestellt wird wie auf dem klassischen Markt der Tablets und Notebooks. Während vor einigen Jahren noch die langfristige Verfügbarkeit eines LCD Bildschirm imVordergrund stand, gehen die heutigen Anforderungen auch zu größeren Diagonalen, besserer Ablesbarkeit bis hin zu einer modernen Touch-Bedienung.

Anforderungen als Grundlage für technische Realisierung
Die ständig wachsenden Anforderungen an das TFT Display im industriellen Bereich sind die Grundlage für die technische Realisierung vieler Hersteller. Der Trend geht zu Geräten, welche optische Anzeigen mit Hilfe von elektronischen Technologien anzeigen. Dabei kann es sich um eine lesbare Anzeige handeln, um eine Anzeige in Bildern oder auch um Videos. Mit solch einem modernen TFT Monitor wurden in vielen industriellen Bereichen die bisher genutzten Röhrenmonitore. Der Trend beim TFT Monitor geht hierbei zu Bildschirmdiagonalen zwischen 15 und 24 Zoll. Während man in der Vergangenheit fast ausschließlich TFT Monitore im Format 4:3 fand, gibt es heute auch Monitore mit 16:9 Format oder 16:10 Formaten.

Ablesbarkeit
Der Einsatz von Weitwinkeltechnologien wie MVA oder IPS sind beim TFT Bildschirm heute weit verbreitet. Dieses bieten eine bessere Ablesbarkeit aus allen Blickrichtungen und erhöhen so die Qualität. Gehoben wird der optische Gesamtteindruck zudem mit durchschnittlichen Helligkeiten von 300 bis 500 cd sowie hohen Kontrastverhältnissen. Vorteilhaft sind diese vor allem bei hellen Umgebungen. Weitere Anforderungen bestehen in einer hohen Auflösung. In Handgeräten werden meist Bildschirme mit Diagonalen zwischen 3,5 und 7 Zoll verbaut. Für die Maschinensteuerung findet man in der Regel TFT Bildschirme mit Diagonalen von 10,4 oder 12,1 Zoll. Der Trend in diesem Bereich geht hin zu Wide-Formaten mit Änderungen im Seitenverhältnis.

Moderne Touchbedienung
Unerlässlich auch im industriellen Bereich ist eine moderne Touch-Bedienung. Gefordert werden auch hier Multitouch fähige Displays, welche eine Mehrfingerbedienung durch geschlossene Glasoberflächen hindurch möglich machen. Entgegen vorher verwendeten resitiven Touchoberflächen, welche hinter Plastik- oder Metallrahmen montiert werden mussten, können moderne Multitouch fähige Displays in Open-Frame-Variante direkt von vorne in das Gehäuse integriert werden. Da die Bedienoberfläche komplett durch Glas geschützt ist, sind Schmutzkanten somit ausgeschlossen.

Eigenschaften
Die modernen TFT Monitore bieten heute eine hohe Robustheit, welche an die jeweiligen industriellen Umgebungen angepasst sind. Man findet sie in verschiedenen Ausführungen sowie in verschiedenen Designs. Die Bedienbarkeit ist nicht nur mit bloßen Händen gegeben sondern ebenso mit Handschuhen. Die Monitore bieten zudem hohe Sicherheiten gegen Fehlauslösungen.

Einplatinencomputer für den professionellen Einsatz

Bei einem Einplatinencomputer handelt es sich um ein Computersystem, bei dem die elektronischen Komponenten, die man zum Betrieb eines Computers benötigt, auf einer Leiterplatte zusammengefasst werden. Dabei ist das Netzteil das einzige Teil, das separat untergebracht wird. Solche Systeme werden hauptsächlich bei elektronisch steuerbaren Gebrauchsgegenständen sowie für den professionellen Einsatz in der Industrie verwendet.

Der Aufbau

Ein solcher Singleboard Computer setzt auch aus dem Prozessor, einer Rest-Logik, einem Taktgenerator, Ein- und Ausgabegruppen sowie einem Festspeicher (ROM) für das Programm zusammen. Damit lassen sich einfache Ablaufsteuerungen umsetzen. Wenn komplexere Aufgaben erledigt werden müssen, sind hier weitere Komponenten, wie RAM (Ablage von Zwischenergebnissen oder Ausführung von Unterprogrammen), EEPROM oder ein Flash-Speicher zur Veränderung der Parameter, erforderlich.

Eine solche Ausführung wird teilweise mit Überwachungsschaltungen ausgerüstet, die den Rechner, wenn ein unerwarteter Programmfehler im Programm entsteht oder es Probleme in der Stromversorgung gibt, in den definierten Ausgangszustand dann zurücksetzen können.
Auch kann eine solche Version mit Analog-Digital-Wandlern, Kommunikationsschnittstellen, Zählerbausteinen oder anderen Schaltungen an die vorhandene Version angepasst werden.

Die Bauformen und Varianten

Gerade im Heimcomputer-Bereich kommen solche Ausführungen (beispielsweise Sinclair ZX81 oder C64) mit einer integrierten Videoausgabe, die durch eine Tastatur, Anschlüsse für Peripheriegeräte, eine Art Massenspeicher und weitere Bedienungselemente ergänzt werden, zum Einsatz. Viele Geräte sind ohne solche Erweiterungen nicht sinnvoll einsetzbar. Auch kann man dies beim dem Computer-Spezialisten Distronik durchführen lassen. Nähere Details hierzu gibt es auch auf distronik.de.

Ach bei Tabletcomputern und modernen Smartphones sind solche Ausführung enthalten. Die erfolgt hier häufig auf der Basis der ARM-Mikropozessoren.

Ein Einplatinenrechner war in den früheren Jahren verbreitet, kommt jedoch jetzt nicht mehr stark zum Einsatz.

Die heutigen Ausführungen

Gerade bei den Mini-Computern im Kreditkartenformat eignet sich diese Ausführung für eine Vielzahl von Einsatzzwecken. Dazu gehört u.a. auch die Ausführung Raspberry Pi. Diese Ausführung kann beispielsweise auch als Mail- oder Webserver eingesetzt werden. Ebenso ist der Einsatz als Grundlage für eine OwnCloud möglich. Zusätzlich kann man damit auch ein Mediacenter einrichten oder auch zu einer Spielkonsole umfunktionieren. Die Einsatzmöglichkeiten sie vielfältig und der Preis ist relativ niedrig.

Ebenso gibt es für diese heutigen Ausführungen eine Vielfalt von Anschlussmöglichkeiten von Zubehör. Dazu gehören u.a. vier USB 2.0-Buchsen für vielfältige Anbindungsmöglichkeiten. Ebenso ist die Möglichkeit eines LAN-Anschlusses vorhanden. Auch eine Pinliste für Spezialzubehör gibt es. Dabei stehen 40 GPIO-Pins hier zur Verfügung. Für die Sound- und Video Schnittstelle gibt es einen HDMI-Anschluss. Zusätzlich ist für die analoge Soundausgabe ein 3,5 mm-Klinkenstecker bei diesen Mini-Ausführungen vorhanden.

Auch bei den Software-Lösungen gibt es viele Möglichkeiten. Neben den Betriebssystemen auf Linux-Basis und den Android-Lösungen werden diese heutigen Ausführungen u.a. von Raspberry auch von Windows 10 IoT Core unterstützt. Bei diesem Window-System handelt es sich nicht um eine klassische Windows-Ausführung, sondern um ein spezielles Entwickler-Betriebssystem. Die Bezeichnung IoT leitet sich auf von der Bezeichnung „Internet of Things“ (Internet der Dinge) ab. Auch die ganz neuen Ausführungen sind relativ zu einem niedrigen Preis zu erhalten.

Dabei ist es wichtig, dass neben den vielen Hardware-Lösungen dies auch mit einer ausreichenden Anzahl von Software unterstützt wird. Erst dann kann dann die dort eingesetzte Hardware ihr volles Potential entwickeln.

Gute Fachanwälte finden

Ob allgemeine Fragen um das Thema Anwalt Inkasso oder ein Fachanwalt für Verkehrsrecht in Berlin – man muss sich immer Leute suchen, die Ahnung von dem haben, was sie anbieten. Leider ist dies bei Anwälten nicht immer der Fall und man wird falsch beraten. Daher ist es so wichtig sich, egal um welche Dinge es geht, die richtigen Leute herauszusuchen. Das geht dank des Internets ganz gut, allerdings gibt es dank des Internets auch viele schwarze Schafe, die es sich super leicht machen können und Leute einfach nur ausnehmen wollen. Gerade wenn es um Verkehrs-, Familien- oder andere Fachrechte geht, muss man aufpassen.

Kanzleien, die zu viele Spezialisierungsformen haben sollte man ganz genau unter die Lupe nehmen, weil man eigentlich nie mehr als 3 Spezialisierungen haben sollte. Ein Fachanwalt für Familienrecht befasst sich zum Beispiel mit allen Rechtsgebieten aus dem Familienrecht rund um Scheidung, Kinder und Unterhalt. Häufig geht es hier vor allem um das Sorgerecht oder die finanzielle Auseinandersetzung mit dem Ehepartner. Wenn beide Elternteile gleich gut verdienen, sollte man keine großen Probleme haben. Dann geht es eher darum wer das Kind bekommt und wo dieses wohnt. Gute Familienanwälte lassen sich rein optisch nur schwer erkennen.

Man kann im ersten Schritt gucken, ob es sich um einen richtigen Fachanwalt für Familienrecht handelt oder lediglich ein Interessenschwerpunkt vorhanden ist. Des Weiteren gibt es viele allgemeinbindliche Punkte, die man checken kann ehe man eine Entscheidung fällt. Es gibt viele gute Anwälte im Familienrecht, allerdings muss letzten Endes jeder für sich selbst entscheiden, bei wem er sich am wohlsten fühlt und wem er sein Vertrauen schenkt. Oft müssen hier sehr private Details ausgeplaudert werden und deshalb ist es wichtig, dass man nichts verheimlicht.

Wenn man sich wohlfühlt, wird es einem leichterfallen alles auszupacken und sich zu öffnen. Die Kosten für Fachanwälte sind gesetzlich geregelt. Viele Anwälte rechnen die Kosten anhand des vom Gericht festgesetzten Streitwertes. Wenn Eltern Verfahrenskostenhilfe bekommen, werden im Allgemeinen auch nur diese Kosten angesetzt. Es steht Familienanwälten auch frei, ob sie höhere Entgelte verlangen. Ein guter Anwalt wird immer eine höhere Vergütung vereinbaren oder ihn andernfalls ablehnen. Dies ist aber auch vollkommen legitim, da er ansonsten nur ein paar hundert Euro bekommen würde, wovon Büromiete und alles andere gezahlt werden muss. Auch die Kosten für Fachliteratur sollten nie unterschätzt werden. Wer auf dem neusten Stand bleiben möchte, muss immer darin investieren.